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Kinder auf einem Kettenkarussel schwingen sich in den Himmel - Bild in Orangetönen
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Samstag, (! Termin wird noch bekanntgegeben), 13.00 - 17.00 Uhr, Bochum

Übungen aus der Energetischen Körperpsychotherapie - zum Kennenlernen

Zurück zum Körper - zurück zu uns selbst

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Übungen aus der Energetischen Körperpsychotherapie und der körperorientierten Hypnosetherapie - zum Kennenlernen

Samstag, (! Termin wird noch bekanntgegeben), 13.00 - 17.00 Uhr, Hattingen

Zurück zum Körper - Zurück zu uns selbst

Zum Kennenlernen - Übungen (und etwas Theorie) aus der Energetischen Körperpsychotherapie und der körperorientierten Hypnosetherapie

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von Doris König

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Konflikte gibt es ständig – sie können für alle Familienangehörige sehr belastend sein. Ich möchte Sie ermutigen, mit neuem Elan den Hürden der Kindererziehung zu begegnen. Gerade aus der aktuellen Verunsicherung darüber, was richtig ist und was nicht, erleben Eltern heute oft eine große Hilflosigkeit. Sie haben Angst davor, die Liebe ihrer Kinder zu verlieren, wenn sie den Kinder widersprechen. Vielleicht trauen Sie sich nicht, in der Öffentlichkeit standhaft zu bleiben, sind überfordert oder unwissend. So verlieren Eltern die nötige Klarheit und vermeiden Grenzen da, wo sie angebracht sind. Kinder brauchen Orientierung und positive Erfahrung mit Leitungsmomenten, um sich gesund entwickeln zu können. Grenzen sollten eingebettet sein in liebevolle Beziehungen, Respekt und Achtung. In diesem Sinne geben Grenzen Halt, Sicherheit und Orientierung. Grenzen bieten einen Rahmen, indem sich der Mensch „frei“ bewegen kann.

Rituale und Gewohnheiten – wo liegen die Unterscheidungen und was ist das Hilfreiche an Ritualen? Praxisnah und kreativ werden wir uns den Erziehungsalltag aus dem Blickwinkel der Kinder anschauen. Das Ziel der Veranstaltung ist erreicht, wenn Sie Lust an Ritualen bekommen und Sie mit vielen Ideen nach Hause gehen, die ihr Leben bereichern.

Marte Meo ist eine Methode, die mittels Videobegleitung Entwicklung unterstützt. An diesem Abend werden Basisschritte mit Filmsequenzen aus Alltagssituationen vorgestellt, um Ihre Erziehungskompetenz weiter zu vertiefen. Situationen wie  Spielen, Wickeln, Essenssituationen etc. . Sie werden erkennen, in welchen Momenten Entwicklung stattfindet, was genau passiert und wieso das Verhalten hilfreich ist. Auch lernen sie durch die Bilder und Filmausschnitte die Signale, Feinzeichen und Bedürfnisse des Kindes kennen, dadurch können Sie die Interaktionen nun besser verstehen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Die Voraussetzung für ein glückliches Kind ist seine Bindungsfähigkeit. Diese Bindungsfähigkeit werden wir beleuchten und auf Ihren Erziehungsalltag mit den Kindern übertragen.

Ich-Botschaften oder die "persönliche Sprache" wie Juul es nennt, tragen dazu bei, Konflikte innerhalb einer Beziehung anders zu gestalten. Es besteht so eine sichere Verbindung zwischen den beteiligten Menschen. Welche Grundsätze und Regeln gibt es, damit Kommunikation gut gelingen kann? Wie kann/sollte ich mich in emotional aufgeladenen Situationen verhalten, um zu deeskalieren? Welche Fallen gibt es und wie kann ich diese umgehen? So kann man Missverständnisse vermeiden und das Gegenüber bekommt das Gefühl verstanden und gesehen zu werden. Die Atmosphäre wird langfristig positiv beeinflusst.

In dieser Veranstaltung geht es um die Prävention von sexueller Gewalt. Wie kann ich mein Kind schützen und aufklären? Welche Bedürfnisse haben Kinder? Was sind Täter*Innenstrategien? Welche Signale sendet ein Kind aus? Was sind die nächsten Schritte? Ziel der Veranstaltung ist Wissenserwerb und die Auseinandersetzung mit sexueller Gewalt - um Mut zu bekommen, die Augen auf zu machen und die Kinder in Ihrem Umfeld besser schützen zu können.

In der Erziehung ist Respekt und Gewaltlosigkeit oberstes Gebot. Aber Eltern müssen sich auch durchsetzen können.Wie sich also verhalten? Was soll man tun, wenn Kinder nach fünfmaligem Bitten immer noch nicht reagieren? In solchen Situationen ist es schwer ruhig zu bleiben.Viele Eltern stellt die Erziehung Ihrer Kinder vor große Probleme. In vielen Alltagssituationen verlieren sie die Geduld, werden laut oder wenden sogar Gewalt an. Das Ergebnis solcher Eskalation sind weinende Kinder und frustrierte Eltern, die sich wieder einmal als Versager fühlen.

  • Wege aus der Brüllfalle ....
    handelt nicht von Erziehung im Allgemeinen, sondern zeigt einen Weg, wie Eltern Konfliktsituationen mit ihren Kindern ohne Brüllerei und Androhung von Strafen bewältigen können.
  • Wege aus der Brüllfalle ...
    basiert darauf, dass Eltern keine theoretischen Abhandlungen über ihr Fehlverhalten besprechen möchten, sondern praktische und nachvollziehbaren Lösungen für ihre Probleme suchen.
  • Wege aus der Brüllfalle ...
    vermittelt in einfachen nachvollziehbaren Schritten ein Konzept, mit dessen Hilfe Eltern sich ohne Brüllerei und Androhung von Gewalt durchsetzen und ihre Kinder trotzdem respektvoll behandeln können.

Wir werden Werkzeuge kennenlernen um den persönlichen Handlungskoffer zu ergänzen. Es geht um die Arbeit an der eigenen Haltung zu mir, zum Kind, zum Leben an sich.

Mit ungefähr zwei Jahren fangen Kinder an zu trotzen. Sie beginnen selbstständig zu denken, zu fühlen, zu handeln und vor allem zu wollen! Dies stellt daher einen wichtigen Entwicklungsschritt im Leben eines Kindes dar. Kinder im Trotzalter zu begleiten, bedeutet, gemeinsam zu wachsen. Wie können Sie in nervenaufreibenden Situationen gelassen bleiben und die Kinder gleichzeitig in ihrer Entwicklung unterstützen?

Pflege- und Adoptivkinder haben eine besondere Lebensgeschichte. Um sich gut zu entwickeln, ist es wichtig, dass die sozialen Eltern mit den Adoptiv- und Pflegekindern über ihre Herkunft sprechen. Biografiearbeit hilft den Kindern, die nicht in ihrer originären Familie aufwachsen, fehlende Teile der Vergangenheit zurückzugewinnen. So werden sie auf dem Weg der Verarbeitung und Akzeptanz der eigenen Lebensgeschichte unterstützt. Biografiearbeit schließt die Lücken und verbindet beiden Lebenswelten sowie Vergangenheit und Gegenwart.

Häufig erleben Eltern die Pubertät ihrer Kinder als eine nervenaufreibende und konfliktreiche Zeit. Es ist für sie nicht immer leicht, diese Entwicklungsphase zu begleiten. Kinder fordern einerseits Selbstständigkeit und Autonomie, andererseits die Verlässlichkeit und Geborgenheit der Familie. In dieser Veranstaltung werden psychologische Hintergründe beleuchtet und geeignete Konfliktlösungsmöglichkeiten für das tägliche Zusammenleben vermittelt. Wie kann die Beziehungen zwischen Eltern und Jugendlichen gestärkt werden? Wie können Sie als Eltern Ihr Kind hinsichtlich seiner ganz besonderen Biographie unterstützen?

Wir werden an diesem Abend das Geheimnis starker Eltern lüften und uns Schritt für Schritt ein gelingendes Eltern-Kind-Miteinander anschauen. Das Familienzusammenleben gewinnt so an Qualität und wird von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt. Der Ansatz der neuen Autorität plädiert für ein grundsätzliches Umdenken: Widerstand und Wiedergutmachung statt Strafe und Härte. Selbstveränderung und Unterstützung statt Einzelkampf und Kontrollversuche. Die Wirksamkeit spricht für sich - starke Eltern, starke Kinder, offene Kommunikation und intensive, positive Beziehungen. Dem Erziehungsprinzip Neue Autorität gelingt der Spagat, auch unangenehme Dinge zu äußern, ohne die Beziehung in Frage zu stellen

Aus dem Alltagsstress aussteigen, wieder zu sich selbst finden und Kraft tanken, Entspannung und Achtsamkeit üben…Sie schützen Ihr seelisches Wohlbefinden indem Sie lernen, Momente bewusst zu erleben und auf Ihre inneren Empfindungen zu horchen. Zufriedenheit und Gelassenheit können Sie bereits durch wenige achtsame Momente am Tag fördern. In diesen Veranstaltungen lernen wir durch Achtsamkeitsübungen mentalen, physischen und seelischen Stress abzubauen, um so unsere Lebensqualität zu erhöhen.

Unsere Kinder werden in zwei Welten hineingeboren - die reale und die virtuelle Welt. Die virtuelle Welt hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Immer früher kommen Kinder mit Bildschirmmedien in Kontakt. Der Film „Zwischen zwei Welten“ wird uns an diesem Abend als Diskussionsbasis dienen und ist besonders für Eltern geeignet, deren Kinder im Kindergarten,- bzw. Grundschulalter sind. Es geht nicht um das Verteufeln einer Entwicklung, die viel Positives birgt. Das Ziel ist es vielmehr, Eltern dabei zu helfen, eine starke innere Haltung zum Bildschirmmedienkonsum ihrer Kinder zu entwickeln.

Da insbesondere Kindertagesstätten familienergänzend arbeiten, nimmt die Kommunikation mit den Eltern (Sorgeberechtigten) einen hohen Stellenwert in der alltäglichen Arbeit ein. Die Eltern sollen sich mit all ihren Sorgen und Fragen wertgeschätzt und willkommen fühlen. Darüber hinaus sollen die Fachkräfte möglichst transparent über den Kita-Alltag und die Entwicklung des Kindes berichten. Sie sprechen über den Entwicklungsstand des Kindes und setzen gemeinsam neue Vorgehensweisen fest. Schwierigkeiten entstehen, wenn die Ansichten der Beteiligten im Hinblick auf diese Aspekte gegenläufig sind. Für eine gelingende Elternarbeit, ebenso in der OGS, ist eine angemessene Kommunikation unabdingbar.

Zielgruppe:

  • Pädagogische Mitarbeiter / innen aus Kindertageseinrichtungen und dem Offenen Ganztag
  • auch interessierte Fachkräfte aus der Gesundheitshilfe

Ziel:

  • Die Teilnehmenden erlangen Sicherheit und ein Methodenrepertoire im Umgang mit Eltern in ihrer Einrichtung

Inhalte:

  • Darstellung von Kommunikationsmodellen
  • Vorstellen und Einüben von gesprächsfördernden Verhaltensweisen wie aktivem Zuhören
  • Ich-Botschaften und einer positiven Körpersprache
  • Erarbeitung von Voraussetzungen für das gute Gelingen der Gespräche
  • Schaffung einer Atmosphäre des „Willkommenseins“
  • Differenzierung unterschiedlicher Gesprächsanlässe
  • Anwendung des Erarbeiteten bei der Betrachtung konkreter Beispiele aus der Arbeit
  • Souveräne Durchführung von Konfliktgesprächen
  • Persönlicher Umgang mit Grenzverletzungen und Angriffen seitens der Eltern